Die Sitzung des Finanzausschusses am 13.01.2026 fand üblicherweise in der Zehntscheune statt.
Dem öffentlichen Teil der Sitzung lag folgende Tagesordnung zu Grunde.
TOP 3: Kämmerer Fabian Hanke stellte die Eckdaten für den Haushalt 2026 vor. Nach zwei schwierigen Haushaltsjahren 2024 und 2025 stellt sich die Situation für 2026 positiver dar. Die Schlüsselzuweisung wird auf 2.062 540 € ansteigen, was 662 540 € mehr ist als in 2025. Aus dem Sondervermögen des Bundes sind als einmaliger Investitionszuschuss für den Vermögenshaushalt 776 771 € zu erwarten. Bei der Einkommenssteuer werden mit 4.861 579 € 181 579 € mehr erwartet als im Vorjahr. Die Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer wurden jeweils auf 350 v.H. erhöht. Auf der Ausgabenseite hat sich die Umlagekraft als Basis für die Kreisumlage um ca. 2 Mio € verringert. Allerdings muss man noch eine prozentuale Erhöhung von aktuell 47,9 % befürchten.
Die Hebesätze wurden in 2025 bereits erhöht und dem allgemeinen Niveau angepasst. Bei den Gebühren und Mieten sollen derzeit keine Veränderungen vorgenommen werden. Dies wurde als Empfehlungsbeschluss für die Haushaltsberatungen gefasst.
Im Anschluss fand noch eine nichtöffentliche Sitzung statt.
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